Neubauplanung – Energie- Effizienzhausplaner

Ihre Neubauplanung ist bei mir als Energie- Effizienzhausplaner in guten Händen. Erfüllen Sie sich auch ihren Traum vom Eigenheim. Mit der Planung von Energie-Effizienzhäuser beschäftige ich mich bereits seit mehr als 10 Jahren. Auch für Bauherren die ihr Wohnhaus oder ihren Anbau „selbst in die Hand“ nehmen und bauen möchten, bin ich ihr Ansprechpartner.  Mit einem KfW-Effzienzhaus 55, 40 oder sogar 40 Plus ist ihr Wohnhaus für die Zukunft gerüstet. Durch den niedrigen Heizenergiebedarf halten sich die Heizkosten stets auf einem bezahlbaren Niveau. Im Vergleich dazu hat ein Wohngebäude das „nur“ die gesetzlichen Anforderungen erfüllt etwa 30-40 % höhere Energiekosten.

Neubauplanung vom Effizienzhaus bis zum Plus-Energiehaus

Neubauplanung eines EinfamilienwohnhausesNoch vor 15 Jahren war das Niedrigenergiehaus der gesetzlich vorgeschriebene Standard. Inzwischen sind die Anforderungen an Neubauten erheblich gestiegen. Der Heizwärmebedarf lag im Jahre 1995 noch bei max. 100 kw/m²a. Seit 01.01.2016 wurde dieser Wert auf 45 kWh/m²a begrenzt. Bauherren die öffentliche Fördermittel in Anspruch nehmen möchte, sind wesentlich höhere Ansprüche an die Energieeffizienz des Gebäudes gestellt.
Derzeitig sind Neubauten in mehreren Standards mit unterschiedlichen Anforderungen eingeteilt. Dabei gilt: je niedriger die Ziffer, umso niedriger ist der Wärmebedarf des Gebäudes und umso höher ist der Zuschuss von staatlichen Fördereinrichtungen.

Sie sollten aber nicht nur die Energieeinsparung im Auge haben. Fast genauso wichtig ist die Barrierefreiheit. Ich plane ihr Wohnhaus schon heute für die Zukunft im Alter.

Erfüllen auch Sie sich ihren Traum vom eigenen Energie-Effizienzhaus.

Jetzt unverbindliche Beratung anfordern

Als Energie-Effizienzhausplaner bin ich überregional in fast ganz Bayern und Sachsen tätig. In Oberfranken und Sachsen habe ich in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Projekte geplant und begleitet. Jetzt kostenlose Beratung über die Neubauplanung eines

  • KfW-Effizienzhaus 55, 40 oder 40 Plus
  • Passivhaus
  • Plus-Energiehaus
  • Sonnenhaus

Informationen zur Neubauplanung

Einteilung in Energie-Effizienzhausklassen:

Wohnhausneubau mit PV-ANlage auf dem Dach, Neubauplanung, Energieberater aus HofKFW-Effizienzhaus 55:

Der Jahresprimärenergiebedarf beträgt max. 55 Prozent des Referenzgebäudes nach EnEV. Der Heizwärmebedarf darf höchstens 35 kWh/m²a betragen. Dieser Effizienzhausstandard ist mit einer Fensterlüftung noch zu erreichen auch wenn das nicht zu empfehlen ist. Ich empfehle dennoch nicht auf eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung zu verzichten. Bereits bei diesem Gebäudetyp müssen die Wärmebrücken bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Entweder erfolgt dies durch einen Gleichwertigkeits- oder detailierten Wärmebrückennachweis. Eine Luftdichtheitsmessung ist für ein KfW-Effiizienzhaus 55% bereits zwingend vorgeschrieben. Die Blower Door Messung muss auch ohne Einbau einer Lüftungsanlage durchgeführt werden.

 Passivhaus mit Solar- und PV-Anlage, Neubauplanung Wohnhaus in HofKfW-Effizienzhaus 40 oder 40 Plus:

Der Jahresprimärenergiebedarf beträgt max. 40 Prozent des Referenzgebäudes nach EnEV. Der Heizwärmebedarf darf höchstens 25 kWh/m²a betragen. Dieser Effizienzhausstandard ist mit einer Fensterlüftung normalerweise nicht mehr zu erreichen. Demzufolge muss eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung installiert werden. Eine wärmebrückenfreie Konstruktion der Außenbauteile ist anzustreben jedoch nicht zwingend notwendig. Jedoch müssen in einem detaillierten Wärmebrückennachweis alle Anschlüsse geplant werden. Für das KfW-Effizienzhaus gewährt die KfW-Bank sehr hohe Zuschüsse. Diese betragen für ein Ein- oder Zweifamilienwohnhaus bis zu 15.000 € je Wohneinheit. Der Vorteil eines KfW-Effzienzzhauses ist, dass keine Vorgabenwerte an die Außenbauteile gestellt werden. Bauteile mit schlechteren U-Werten können mit Bauteilen die einen besseren U-Wert aufweisen ausgeglichen werden.

Neubauplanung eines Wohnhausese mit Solaranlage Effizienzhaus 55%Passivhaus:

Das Passivhaus hat mit max. 15 kWh/m²a den niedrigsten Heizwärmebedarf. Die Raumwärmeversorung erfolgt nach Möglichkeit durch passive Quellen. Wie beispielsweise durch Sonneneinstrahlung, Abwärme der Leuchten, Personen und elektrischen Geräte. Ein Passivhaus wird in der Regel ohne einem gesonderten Heizungssystem betrieben. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung gehört inzwischen zur Standardausstattung eines Passivhauses. Ein weiteres Merkmal ist beispielsweise die weitestgehend Wärmebrücken freie Konstruktion der Außenbauteile. Die U-Werte der opaken Bauteile liegt unter 0,15W/m²K und der opaken Bauteile unter 0,80 W/m²K. Die Luftwechselrate n50-Wert muss unter 0,6 /h liegen (0,60 facher Luftwechselrate pro Stunde) und wird mit einer Luftdichtheitsmessung überprüft. Die Luftdichtheit der Bauteilanschlüsse von Fenstern und Außentüren werden mit der a-Wert Messung überprüft. Die solare Gebäudeausrichtung ist bei diesem Gebäudestandard ebenfalls sehr wichtig. Anzustreben sind maximale Sonnenenergiegewinne durch die Fenster und eine effektive Verschattung der Sonne im Sommer.

Energieversorung am Einfamilienhaus, Neubauplanung eines PlusenergiehausesPlus-Energiegebäude:

Unter einem Plus-Energiegebäude versteht sich ein Gebäude, dass in der Jahresenergiebilanz höhere Energieerträge auf dem Grundstück erwirtschaftet als dieses verbraucht. Häufig wird das durch eine auf dem Dach installierte PV-Anlage realisiert. Die erzeugte erneuerbare Energie wird zur Erwärmung der Heizungsanlage und zur Warmwasserbereitung eingesetzt. Sofern auf dem Gebäude ausreichend große Flächen zur Verfügung stehen, kann beispielsweise auch ein Altbau zum Plus-Energiehaus saniert werden. Hier muss jedoch beachtet werden, dass die großen Energiegewinne im Sommer nicht mit den Energieverlusten im Winter kompensiert werden können. Allein schon aus diesem Grund kann ein Plus-Energiegebäude nicht autark betrieben werden. Ein Stromanschluss ist (derzeitig) dennoch notwendig. Langfristig gesehen bietet dieser Gebäudestandard jedoch den richtigen Ansatz da das Gebäude mehr Energie produziert als es verbraucht.

Vorteile der Energie-Effzienzhäuser

  • Niedrige Unterhaltskosten
  • Jahrzehnte lange Praxiserfahrung
  • teilweise planerische Freiheit des Architekten und Planers
  • Großer Autarkiegrad ist möglich
  • Hohe Wertschöpfung der aktiven Komponenten
  • nahezu Wärmebrücken freie Konstruktionen
  • Hohe Zuschüsse von staatlichen Fördereinrichtungen, (in fünfstelligen Beträgen)
  • Unabhängig von Preisschwankungen und -steigerungen am Energiemarkt
  • Hoher Wiederverkaufswert des Gebäudes
  • Wesentlich besseres Wohnklima als bei einem „normalen“ Wohngebäude
  • Hohe Luftdichtheit der Gebäudehülle, Überprüfung mit der Blower Door Messung

Gebäudesanierung zum Energie-Effizienzhaus

Die Gebäudesanierung von Bestandsgebäuden ist inzwischen weit mehr in den Fokus geraten. Gerade im Gebäudebestand steckt ein großes Potential um die Heizkosten zu senken und diese langfristig auf einem niedrigen Niveau zu halten.

Mit einem Energie-Effzienzhaus sind Sie und ihr Gebäude langfristig betrachtet unabhängig von Energiepreissteigerungen. Sie brauchen nicht mehr darüber nachdenken ob die Energiepreise steigen. Ihr Gebäude benötigt so wenig Energie, dass es fast keine Rolle mehr spielt wie hoch die Energiepreise sind.

In einem Nullenergiehaus ist die von außen zugeführte Energiemenge nicht größer als die im Gebäude selbst erzeugte Energiemenge. Die Gebäudestruktur inkl. der Anlagentechnik baut auf dem eines Passivhauses auf. In technischer und konstruktiver Sicht ist ein Passivhaus jedoch noch etwas weiterentwickelt. Gerade bei diesen Gebäuden ist eine sehr dichte und luftdichte Bauweise unverzichtbar. Hier erfahren Sie mehr über die Blower Door Messung eines Gebäudes.

Planung mit 3D Visualisierung 

Neubauplanung eines Effizienzhauses 55% in Hof, EnergieberaterGanz nach ihren Wünschen entwerfe und plane ich ihre Neubauplanung am Computer in verschiedenen Schritten um so am Ende zu ihrem Traumhaus zu kommen. Die Gebäudeart entscheidet bereits in der Entwurfsphase die Gebäudeform, Dachform sowie die Fensterflächen. Deswegen sollten Sie sich bereits in der Planungsphase entscheiden ob Sie ein:

Während der Genehmigungsphase erstelle ich die Ausschreibungen sämtlicher Einzelgewerke und wähle mit Ihnen zusammen den wirtschaftlichsten Bieter aus. Ausschlaggebend muss dabei nicht unbedingt der Günstigste Anbieter sein. Qualität und Zuverlässigkeit sollte bei der Auswahl der Anbieter höher bewertet werden als nur der Angebotspreis. Bereits bei der Ausschreibungsphase der Ausbaugewerke bespreche ich mit Ihnen alle Materialien und Produkte.

Neubauplanung eines Energie-Effizienzhauses 55 %, Energieberater in HofIch entwerfe und plane ihr Vorhaben in 3D am Computer, eine Simulation des Gebäudes ist selbstverständlich für mich. So ist es selbst für einen Laien bereits in der Entwurfsphase möglich sich das Gebäude in Natur vorzustellen. Auf Wunsch ist sogar ein 3D Rundgang durch das Gebäude möglich. Für die Beschattung des Gebäudes wird der natürlicher Sonnenstand genauso berücksichtigt wie das künstliche Licht der Wand- und Deckenlampen. Die komplette Möblierung wird selbstverständlich auch in 3D dargestellt.

Zuschüsse zur Neubauplanung & Baubegleitung

Eine Fördermittelberatung über die fast unüberschaubaren Förderanträge die derzeitig angeboten werden, runden meine Leistungen ab. Die Kosten für einen Wohnhausneubau sind inzwischen derart angestiegen, dass Sie auf staatliche Fördermittel nicht verzichten sollten oder können. In der Regel wird heute kein Neubau oder Anbau mehr ohne KfW-Zuschussmittel realisiert. Sofern Sie sich für ein Energie-Effizienzhaus entscheiden und ein Programm der KfW-Bank in Anspruch nehmen, erhalten Sie nicht nur ein günstiges Darlehen, sondern auch noch einen Tilgungszuschuss der abhängig vom erreichten Effizienzhausstandard ist. Sie erhalten bei der Neubauplanung eines Energie-Effizienzhauses einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro sowie einen Baubegleitunszuschuss in Höhe von 4.000 Euro von der KfW-Bank. Dabei erhalten sie noch weitere Zuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Weitere Informationen können Sie auf der Seite „Förderanträge“ nachlesen.

Jetzt kostenlose Beratung anfordern

Weiterführende Links zu Partnerseiten:

X

Gut

4,9 / 5,0